Die kalte Stadt

Neuausgabe, Größenwahn Verlag, Frankfurt, 2020, mit einem Nachwort von Sven Limbeck.

 

Kurs auf die Freiheit. Portugal nach der Nelkenrevolution

Neuausgabe, Elfenbein Verlag, Berlin, 2021

 


Luzifers Patenkind. Eine Marsden-Hartley-Novelle

Mit Zeichnungen von Marsden Hartley
Größenwahn Verlag, Frankfurt, Frühjahr 2022
"Der amerikanische Maler Marsden Hartley (1877-1943), der im Pariser Kreis von Gertrude Stein verkehrte, Kandinsky und Marc kennen lernte, verbrachte einige Jahre seines Lebens in Berlin, wo er die „War Motifs“ malt. Unter anderen das Portrait eines deutschen Offiziers, Karl von Freyburg (KvF), das heute im „Metropolitan Museum of Art“ in New York hängt. Hinter diesem Gemälde verbirgt sich eine Liebesgeschichte, die im frühen Tod des Offiziers endet, der bereits 1914 in Frankreich fällt. Alle intensiven Beziehungen des Malers enden abrupt durch Krieg, Unfall, Katastrophen, Selbstmord. Hartley ist Mystiker, der, wie es scheint, am Ende seines Lebens in säkularer Religiosität Genugtuung findet. Menschen werden in seinem Schaffen zu Ikonen dieser Erfahrung. Kann es Liebe und Erfüllung geben, auch wenn alles nur Illusion oder Projektion ist? Fragen, die in meinem Buch nicht unbedingt Antworten finden".

Klappentext

"Paris 1912. Der amerikanische Maler Marsden Hartley und Karl von Freyburg, ein junger deutscher Leutnant, haben ein Auge aufeinander geworfen. Der Anfang einer Liaison, die dazu führt, dass sich der Maler nach Berlin begibt, ein Atelier bezieht, um in der Nähe seines Geliebten zu sein. Doch der Erste Weltkrieg ruft den Leutnant an die Front. Hartley bleibt in Berlin und versucht, Geld mit seiner Kunst zu verdienen. Der Geliebte fällt, dem Maler bleiben dessen Schulterklappen und der Schmerz. So wie Luzifer aus dem Himmel vertrieben wurde, verlässt auch Hartley Deutschland, stets auf der Suche nach der großen Liebe und der einzig wahren Kunst."

English Version:

Paris, 1912: The American painter Marsden Hartley and the young German lieutenant Karl von Freyburg take a fancy to each other. It is the beginning of a liaison that inspires the painter to take a studio in Berlin to be close to his lover – until World War One summons the lieutenant to the front. Hartley stays in Berlin, trying to make a living with his art. When his lover is killed in action, the painter is left with the lieutenant’s epaulets and his own grief. Like Lucifer expelled from heaven, Hartley leaves Germany, constantly searching for a great love, and the only true art. 

Der König in seinem Käfig.

Roman
Größenwahn Verlag, Frankfurt, geplant für 2023


Sieben szenische Bilder aus dem apokryphen Buch

Text: Ralph Roger Glöckler - Musik: Stephan Peiffer

Der Dirigent und Chorleiter Patrick Lagerpusch bemüht sich um eine Uraufführung des Oratoriums.